Wie finde ich den richtigen Implantologen?

Tipps für die Suche nach einem Spezialisten für Zahnimplantate

Fragen Sie zuerst Ihren Zahnarzt – viele Praxen implantieren selbst oder haben einen Implantologen im Team. Sehen Sie dann genau hin, was hinter der Bezeichnung steckt: „Implantologe“ ist nicht geschützt, und ein Tätigkeitsschwerpunkt kann eine geprüfte Fallzahl bedeuten oder eine reine Selbsteinschätzung. Auf dem Praxisschild sehen beide gleich aus. Und fragen Sie nach der Übung: Implantate pro Jahr, wie oft ein Fall wie Ihrer, wer die Krone macht, wer die Nachsorge. Wer vor Ort niemanden hat, sucht über die Implantologensuche; wer die Bezeichnungen im Einzelnen vergleichen will, findet sie unter Qualifikation des Implantologen.

Die Suche nach dem besten Implantologen, der Ihr Vertrauen verdient, muss Sie gar nicht in die Ferne führen. Als ersten Ansprechpartner bei Implantat-Fragen sollten Sie Ihren behandelnden Zahnarzt wählen. Er ist möglicherweise selber ein Spezialist für Implantologie, ohne dass es Ihnen bekannt ist, oder arbeitet im Team mit einem erfahrenen Implantologen zusammen.

Zahnärztin im Beratungsgespräch mit einem Patienten

Ist Ihr Zahnarzt ein Implantologe?

Die wichtigste Frage kommt gleich am Anfang: Wie viele Implantate setzen Sie im Jahr?

Was Titel und Zertifikate belegen – und was nicht

Woher die Angabe stammt Was dahintersteht Was sie belegt
Weiterbildungsrecht
Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
Mehrjährige Weiterbildung an anerkannten Stätten, Operationskatalog, Prüfung vor der Kammer. Beim MKG-Chirurgen zusätzlich die Approbation als Arzt und als Zahnarzt. Chirurgische Ausbildung im ganzen Gebiet. Keine implantologische Mindestmenge.
Zertifikat einer Fachgesellschaft
Tätigkeitsschwerpunkt der Konsensuskonferenz, DGI-Stufen, Master of Science
Fortbildung, Kolloquium oder Studium – beim Tätigkeitsschwerpunkt zusätzlich mindestens drei Jahre Tätigkeit, ein abgeschlossenes Curriculum und 200 gesetzte oder versorgte Implantate beziehungsweise 70 Versorgungsfälle je Kiefer über alle Indikationsklassen. Die Berechtigung ist auf fünf Jahre befristet. Der einzige Weg, auf dem eine Fallzahl hinterlegt und nach fünf Jahren erneut verlangt wird.
Selbsteinschätzung
Tätigkeitsschwerpunkt über die Zahnärztekammer
Viele Zahnärztekammern verlangen keinerlei Nachweise und überlassen die Einschätzung dem Zahnarzt selbst. Ein Hinweis auf das Interesse an der Implantologie, keine Prüfung.

Die Berufsordnung erlaubt jedem Zahnarzt, auf besondere persönliche Kenntnisse hinzuweisen; unzulässig sind nur Hinweise, die mit einer Fachgebietsbezeichnung verwechselt werden können oder sonst irreführend sind. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt genau in dieser Lücke: Er ist schild- und briefbogenfähig, sagt aber je nach Herkunft etwas völlig anderes aus. Die Konsensuskonferenz weist selbst darauf hin, dass die Ausweisung durch die Kammern nicht nach bundeseinheitlichen Kriterien erfolgt und die Gefahr der Irreführung deshalb fortbesteht. Wie das Zertifizierungsverfahren abläuft, steht auf der Seite zum Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie.

Zwei Achsen der Qualifikation: chirurgische Schule und implantologische Übung

Zwei Achsen der Qualifikation: chirurgische Schule und implantologische Übung. Ein Chirurgentitel ist keine Implantatqualifikation – ein Kurs keine chirurgische Schule.

Wo jeder dieser Wege seine Schwäche hat

Keiner der Nachweise ist frei von Einwänden, und wer sie kennt, liest ein Praxisschild anders:

  • Tätigkeitsschwerpunkt über die Kammer: vielerorts ohne jeden Nachweis, allein auf Selbsteinschätzung. Die Kriterien sind zudem nicht bundeseinheitlich – dieselbe Angabe bedeutet in zwei Bundesländern Verschiedenes.
  • Tätigkeitsschwerpunkt der Konsensuskonferenz: die belastbarste der verfügbaren Angaben, weil Fallzahl, Indikationsbreite und Dauer verlangt und nach fünf Jahren erneut nachgewiesen werden. Aber auch hier kommt der Beleg aus der Feder des Antragstellers – eidesstattliche Versicherung plus zehn Panoramaaufnahmen. Geprüft wird die Menge, nicht das Behandlungsergebnis.
  • DGI-Stufen: klar definierte Anforderungen mit Fallzahlen und Kolloquium – vergeben allerdings an Mitglieder, aufbauend auf kostenpflichtigen Kursen derselben Gesellschaft. Die höchste Stufe misst zusätzlich wissenschaftliche Arbeit: Publikationen, Vorträge, Lehrtätigkeit. Das sagt etwas über die fachliche Statur, nicht unmittelbar über die Versorgung in der Praxis.
  • Master of Science: ein akademischer Grad. Umfang und praktischer Anteil hängen vom Studiengang ab, eine einheitliche Fallzahl steht nicht dahinter.
  • Fachzahnarzt und Facharzt: die einzigen Bezeichnungen mit staatlich geregeltem Weiterbildungsrecht – aber ohne implantologische Mindestzahl. Belegt ist das Gebiet, nicht die Zahl der Implantate.
  • Magazin-Siegel: Selbstauskunft, Kollegenempfehlung und öffentliche Daten; die Nutzung des Logos kostet den Ausgezeichneten Geld.

Unterm Strich bleibt die Erfahrung. Von allem, was ein Patient nachlesen kann, kommt der Tätigkeitsschwerpunkt der Konsensuskonferenz ihr am nächsten – er ist die beste verfügbare Näherung, kein Gütesiegel.

Ist ein Oralchirurg oder MKG-Chirurg automatisch Implantat-Spezialist?

Nein. Die Implantologie gehört bei beiden zum Fachgebiet – bei der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie nennt die Weiterbildungsordnung sie ausdrücklich, in der Oralchirurgie zählt sie zur zahnärztlichen Chirurgie. Eine implantologische Mindestzahl schreibt aber keine Weiterbildungsordnung vor. Der Titel belegt das Gebiet, nicht die Menge.

Deutlicher wird es an einer Stelle, die von den Zertifizierern selbst stammt: Rein chirurgisch tätige Zahnärzte und MKG-Chirurgen müssen für den Tätigkeitsschwerpunkt zusätzlich ihre Fortbildung in zahnärztlicher Prothetik nachweisen, und die Fallzahlen gelten für sie genauso wie für alle anderen. Die chirurgische Hälfte allein entscheidet eben nicht über das Ergebnis – die Krone auf dem Implantat muss passen, tragen und zu reinigen sein. Wer überweisungsorientiert arbeitet, also operiert und die Versorgung einem anderen überlässt, hat den prothetischen Teil unter Umständen selten selbst verantwortet. Fragen Sie dann, wer die Versorgung plant und wer für das Zusammenspiel geradesteht.

Umgekehrt gilt dasselbe: Ein Curriculum ersetzt keine chirurgische Weiterbildung. Bei großem Knochenaufbau, im zahnlosen Kiefer und bei Behandlung in Narkose ist die chirurgische Schule ein echtes Argument.

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Zählt der Titel oder die Übung?

Dass ein Curriculum, ein Master oder ein Zertifikat die Behandlungsergebnisse verbessert, ist nicht belegt. Anders sieht es bei der Menge aus: Wie viele Implantate ein Behandler bereits gesetzt hat, wirkt sich in der Regel auf die Überlebensrate der Implantate aus – die Fachrichtung, aus der er kommt, dagegen nicht messbar. Frühe Fälle scheitern meist häufiger als spätere, der Abstand ist am Anfang am größten und wird mit wachsender Routine kleiner.

Das ist trotzdem kein Argument gegen Anfänger – jeder setzt irgendwann sein erstes Implantat. Entscheidend ist, ob er dabei allein ist: In der Ausbildung und unter Aufsicht können auch Behandler am Anfang Ergebnisse erreichen, die sich von denen erfahrener kaum unterscheiden. Und es gab lange erfolgreiche Implantologen, als es weder Curriculum noch Master gab. Auch die Zertifizierung selbst zählt Tätigkeit und Fälle – kein Studium, keinen akademischen Grad.

Bleibt die Frage, ab wann Erfahrung reicht. Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht, weil sie vom Fall abhängt: Ein Einzelzahn in gutem Knochen ist etwas anderes als ein zahnloser Kiefer mit Aufbau. Die belastbare Trennlinie liegt bei rund 50 gesetzten Implantaten insgesamt. Wir legen sie strenger an und beziehen sie auf das Jahr: Wer weniger als 50 Implantate im Jahr setzt, kommt aus unserer Sicht schwerer in die Routine, die schwierige Situationen verlangen. Das ist keine Schwelle, ab der jemand gut ist – sondern eine, unterhalb derer sich Nachfragen lohnt. Und die Zahl muss aktuell sein: Was in den letzten drei Jahren regelmäßig gemacht wurde, sagt mehr als eine Lebenssumme.

implantate.com-Empfehlung: Fragen Sie nicht „Sind Sie Spezialist?“, sondern:

  • Wie viele Implantate setzen Sie pro Jahr?
  • Wie oft behandeln Sie einen Fall wie meinen?
  • Wer macht die prothetische Versorgung, wer die Nachsorge?
  • Wie halten Sie es mit der Gewährleistung?

Diese vier Antworten sagen mehr als jede Urkunde an der Wand.

Zur Redlichkeit gehört auch: Fortbildung ist ein Markt. Die Zertifikate werden überwiegend von denselben Organisationen vergeben, die die kostenpflichtigen Kurse anbieten; der Kammer-Tätigkeitsschwerpunkt beruht vielerorts auf reiner Selbsteinschätzung; ein Magazin-Siegel darf der Ausgezeichnete gegen Gebühr für seine Werbung nutzen. Das entwertet die Inhalte nicht – gute Fortbildung ist viel wert. Es macht nur keinen dieser Titel zu einem geprüften Behandlungsergebnis.

Dreidimensionale Implantatplanung mit vier Implantaten im DVT

Dreidimensionale Planung: Nervlage, Knochenangebot und Implantatposition werden vor dem Eingriff festgelegt.

Gibt es „die besten Implantologen Deutschlands“?

Eine amtliche Bestenliste gibt es nicht. Weder die Zahnärztekammern noch eine Behörde führen ein Qualitätsranking implantologischer Praxen. Was Sie finden, sind Ärztelisten von Magazinen und Siegel privater Anbieter.

Deren Methodik ist offengelegt und keineswegs beliebig: In den Recherchepool kommt, wer etwa eine Weiterbildungsbefugnis, eine Habilitation, eine leitende Funktion oder wissenschaftliche Veröffentlichungen vorweisen kann. Die Ärzte erhalten einen Fragebogen zur Selbstauskunft und werden gebeten, Kollegen zu empfehlen; öffentliche Datenquellen ergänzen das Bild, Patientenbewertungen fließen gering gewichtet ein.

Zwei Dinge stehen dort aber nicht drin. Erstens wird das Ergebnis Ihrer Behandlung nicht gemessen – bewertet werden Struktur, Ruf und Umfang der Tätigkeit. Zweitens ist das Siegel für den Ausgezeichneten ein Lizenzprodukt, dessen Nutzung Geld kostet. Beides macht solche Listen nicht wertlos, aber es macht sie zu einem Hinweis unter mehreren – und nicht zu einer Qualitätsprüfung.

Ein erfahrener Implantologe sieht auch in schweren Fällen Möglichkeiten

Wenn Ihr Zahnarzt Implantate grundsätzlich ablehnt oder nur zögerlich informieren will, sollten Sie sich auf jeden Fall eine weitere Meinung einholen. Dafür gibt es zwei mögliche Gründe: einen medizinischen – dann lassen Sie ihn sich nennen – oder einen fachlichen Rückstand.

Auch in folgenden Situationen sollten Sie sich eine zweite Meinung bei einem Spezialisten einholen:

  • Ihr Behandler macht keinen sicheren Eindruck, was das Feld der Implantattherapie angeht.
  • Ihr Zahnarzt sagt, es sei zu wenig Knochen vorhanden. Denn: ein im Knochenaufbau erfahrener Implantologe beurteilt das Knochenangebot unter Umständen anders.
  • Ihr Zahnarzt möchte lieber einen anderen Zahnersatz fertigen und bleibt Ihnen eine schlüssige medizinische Begründung schuldig.
    Denn: herkömmlicher Zahnersatz ist häufig sinnvoll – aber wenn dafür gesunde Nachbarzähne beschliffen werden müssen, ist das ein Preis, der sich mit heutigem Knochenaufbau oft vermeiden lässt.

Eine zweite Meinung ist kein Misstrauensvotum, sondern Alltag. Nehmen Sie den Heil- und Kostenplan mit; er sagt dem zweiten Behandler in zwei Minuten, was geplant ist. Umgekehrt gilt: Wer nur implantiert, berät selten ergebnisoffen über Zahnersatz-Alternativen. Wer beide Wege nennt und begründet, warum er den einen vorzieht, hat aufgeklärt. Wer nur einen kennt, verkauft.

Woran man eine Praxis erkennt, die sauber arbeitet

Vier Dinge legt sie von sich aus auf den Tisch, ohne dass man danach fragen muss:

  • Den Heil- und Kostenplan mit Gebührenpositionen, Material- und Laborkosten und Kassenanteil. Was die Kasse beisteuert, steht unter Festzuschuss, die eigene Rechnung macht der Kostenrechner für Zahnimplantate.
  • Eine Gewährleistung – mit Dauer und Umfang, nicht als Floskel.
  • Einen Höchstpreis. Ob der genannte Betrag eine Obergrenze ist, entscheidet sich vorher, nicht auf der Rechnung. Die Kriterien stehen unter Preisgarantie.
  • Einen Namen für die Nachsorge. Wer kontrolliert, wie oft, zu welchem Preis.
Zahnärztlicher Heil- und Kostenplan für eine Implantatversorgung

Was im Heil- und Kostenplan nicht steht, wird hinterher zum Streit.

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Die Internet-Suche nach einem qualifizierten Implantologen

Falls Ihnen Ihr Zahnarzt nicht weiterhelfen kann, können Sie die Implantologensuche auf implantate.com nutzen. Nur dort finden Sie Implantologen (Oralchirurgen, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen, spezialisierte Zahnärzte), die Gewährleistung und Preisgarantie anbieten. Ein Implantologe in Ihrer Nähe wird sicher dabei sein. Hier finden Sie zusätzliche Informationen über die verschiedenen Qualifikationen von Implantologen und wie Sie diesen „auf den Zahn fühlen“ können.

Jede gelistete Praxis hat gegenüber implantate.com erklärt, welche Leistungen sie erbringt, wie viele Implantate sie im Jahr setzt, welche Gewährleistungsstufe sie übernimmt und ob sie eine Preisgarantie gibt. Für die Leistung stehen die Praxen selbst ein. Ortsbezogen suchen Sie am schnellsten über die Stadtseiten – etwa Berlin, München, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Frankfurt am Main oder Stuttgart.

Transparenzhinweis: implantate.com betreibt selbst ein Implantologenregister. Für die Aufnahme verlangen wir einen Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie oder eine vergleichbare Qualifikation, und die Einträge sind kostenpflichtig. Wir sind damit Teil desselben Systems, das auf dieser Seite eingeordnet wird. Genau deshalb legen wir offen, woran wir Erfahrung messen: an der aktuellen Fallzahl, an der prothetischen Versorgung, an der Nachsorge – und daran, ob eine Praxis für ihre Arbeit einsteht.

Häufige Fragen

Wie findet man einen guten Implantologen?
Über den eigenen Zahnarzt, über eine gezielte Suche nach Erfahrung und Ortsnähe und über ein Beratungsgespräch, in dem Fallzahl pro Jahr, Diagnostik, Alternativen, Nachsorge und Kosten zur Sprache kommen. Wer danach weiß, warum genau dieser Weg vorgeschlagen wird, ist gut beraten worden.

Ist „Implantologe“ eine geschützte Berufsbezeichnung?
Nein. Geschützt sind die Bezeichnungen des Weiterbildungsrechts – Fachzahnarzt für Oralchirurgie und Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie. „Implantologe“ und „Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie“ gehören nicht dazu.

Wie viele Implantate sollte ein Behandler pro Jahr setzen?
Eine allgemein anerkannte Grenze gibt es nicht. Wir selbst halten es so: Unterhalb von rund 50 Implantaten im Jahr wird es schwer, die Routine aufzubauen, die anspruchsvolle Situationen verlangen. Wichtiger als die Lebenssumme ist, dass regelmäßig implantiert wird.

Ist ein Kieferchirurg besser als ein Zahnarzt mit Tätigkeitsschwerpunkt?
Nicht grundsätzlich. Der Kieferchirurg bringt die chirurgische Schule mit, was bei Knochenaufbau und Narkose zählt. Der implantologisch zertifizierte Zahnarzt bringt nachgewiesene Fallzahlen und meist die prothetische Versorgung mit. Welcher Weg besser passt, hängt vom Fall ab.

Was kostet ein Zahnimplantat?
Der Preis hängt von Aufwand, Knochenangebot und der späteren Versorgung ab. Spannen und Rechenwege stehen unter Kostenrechner für Zahnimplantate.

Wie viel weißt du über Zahnimplantate?

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implantate.com-Fazit

Am Ende zählt die Erfahrung, nicht die Urkunde. Von allem, was sich vorab nachlesen lässt, kommt der Tätigkeitsschwerpunkt der Konsensuskonferenz der Erfahrung am nächsten, weil dort überhaupt Fallzahlen verlangt und nach fünf Jahren erneut geprüft werden. Fragen Sie trotzdem nach: wie viele Implantate pro Jahr, wie oft ein Fall wie Ihrer, wer die Versorgung macht, wer die Nachsorge. Wer Ihnen dafür Zeit gibt und auch die Grenzen der Behandlung benennt, ist meist der Richtige.

Konsensuskonferenz Implantologie. Zertifizierung zum Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie. konsensuskonferenz-implantologie.eu

Deutsche Gesellschaft für Implantologie. Die DGI-Qualifikationsstufen. dginet.de

Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie. Zertifizierung zum Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie der Konsensuskonferenz bei der DGZI. dgzi.de

Bundeszahnärztekammer. (Muster-)Berufsordnung, IV. Abschnitt – Berufliche Kommunikation, §§ 20–22. bzaek.de

Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg. Weiterbildung Oralchirurgie. lzk-bw.de

Bayerische Landeszahnärztekammer. Weiterbildung Oralchirurgie. blzk.de

Ärztekammer Nordrhein. Weiterbildungsordnung, Gebiet 18 Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie. aekno.de

FactField GmbH. Projekt Top-Mediziner – Methodik der FOCUS-Ärzteliste. factfield.de

Sendyk DI, Chrcanovic BR, Albrektsson T, Wennerberg A, Zindel Deboni MC. Does Surgical Experience Influence Implant Survival Rate? A Systematic Review and Meta-Analysis. Int J Prosthodont. 2017;30(4):341–347. doi

Lambert PM, Morris HF, Ochi S. Positive effect of surgical experience with implants on second-stage implant survival. J Oral Maxillofac Surg. 1997;55(12 Suppl 5):12–18. doi

Caponio VCA, Sharma A, Musella G, et al. Survival of dental implants placed in a postgraduate educational setting: a retrospective cohort study. J Dent. 2024;153:105531. doi

Scoffier J, Pontens C, Catros S, et al. Aetiology of early implant failure: a scoping review. Clin Oral Investig. 2026;30:311. doi

Eine 3D-Darstellung eines menschlichen Mundes zeigt die oberen und unteren Zähne sowie das Zahnfleisch, teilweise geöffnet, um die Anordnung der Schneidezähne, Eckzähne, Backenzähne und möglichen Implantate hervorzuheben. Dieses detaillierte Modell bietet Einblick in die Zahnstrukturen und die Rolle des Zahnersatzes.

Gibt es auch Zahnersatz-Alternativen die besser sind als Implantate?

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Letzte Aktualisierung am Montag, 07. September 2026